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Muryel

Ihre Songs zeichnen sich durch große Verletzlichkeit, Nahbarkeit und Intimität aus. Eingebettet in reduzierte, akustische Produktionen, die viel Raum für Stimme und Emotion lassen, entsteht ein kontrastreicher, atmosphärischer Sound – beeinflusst unter anderem von Maggie Rogers, Lorde, Griff, Taylor Swift und Gracie Abrams.

Dabei versteht sich MURYEL als jemand, der viel fühlt – und andere ermutigt, das ebenfalls zu tun. „I feel like a lot I don’t know how to be less”, singt sie in „difficult”, ihrer Debütsingle aus Oktober 2024, und fragt: „Is it possible I’m too comfortable in chaos?“ Ein Blick auf ihre Biografie erklärt diese Fragen: Aufgewachsen in der Schweiz, Russland, den USA und Deutschland, prägten häufige Umzüge und kulturelle Wechsel ihren Blick auf die Welt ebenso wie ihre Musik. Erste Songs schrieb sie im Kindesalter, erste Live-Erfahrungen sammelte sie ab 14 Jahren – zunächst als Straßenmusikerin, später auf Konzertbühnen.

„Viele Jahre lang dachte ich, ich muss straighten Pop machen, aber dadurch ging der Fokus weg vom Storytelling. Jetzt habe ich durch Indie-Einflüsse gemerkt, dass ich beides haben kann.“ MURYEL ordnet sich dabei bewusst nicht dem deutschsprachigen Indie zu: „Meine Schule des Songwritings und meine Herangehensweise sind sehr amerikanisch – das erinnert eher an Sam Fender.“

Zuletzt war MURYEL als Support für Max Giesinger und Juli zu sehen. Im August 2025 veröffentlichte sie ihre erste EP „House on Fire“ über Warner Music. Außerdem steht bereits ihr erster Festivalauftritt fest: Am 1. August 2026 spielt MURYEL auf dem Akustik-Pfad beim Rocken am Brocken.

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01 Aug 2026 Sa

Muryel

Dessau Rocken am Brocken
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